Diagnose Beziehungsungfähig – was mache ich jetzt mit dieser Information?
Diagnose Beziehungsunfähig:
Was mache ich mit der Information? Wie geht es weiter? Was ist Beziehungsunfähigkeit? Wo kommt das her? Bin ich kaputt? Bin ich schuld, oder mein Partner? Werde ich einsam alt oder gibt es Wege?
In diesem Video erfährst du viele Antworten auf deine Fragen, und am Ende gibt es auch noch die echte Chance, den ersten Schritt zu machen, auf dem Weg zu einer Beziehung voller Leichtigkeit und Augenhöhe.
Transkript zum Video: (klick)
Du hast herausgefunden, dass du beziehungsunfähig bist, und fragst dich vermutlich, was du nun mit dieser Information anfangen sollst.
Mein Name ist Uwe Krämer und ich bin Paarberater und Beziehungscoach bei Lebenslust Coaching, und in diesem Video erfährst du, was es mit deiner Beziehungsunfähigkeit auf sich hat.
Beziehungsunfähigkeit – ist das jetzt eine Diagnose oder eine Ausrede oder vielleicht sogar eine Befreiung? Und wie könnten deine ersten Schritte mit dieser Information aussehen?
Beziehungsunfähigkeit ist ein Synonym für Beziehungstraumata wie Verlustangst oder Bindungsangst. Es gibt zahlreiche weitere Zwischenformen, aber der Einfachheit halber bleiben wir hier bei diesen beiden Grundformen.
Meist tragen wir sämtliche Formen in unterschiedlichen Ausprägungen in uns, voll auf Autopilot, ohne irgendwas davon zu merken. Und falls du dich jetzt fragst: „Warum trifft denn gerade mich?“ – Bindungsangst und Verlustangst betreffen viel mehr Menschen, als du es dir vorstellen kannst. Du bist nicht allein.
Und weil es sich nicht wie eine Angst anfühlt, wissen die meisten noch nicht mal, dass sie betroffen sind. Doch deren Beziehungen sind voller Leid und voller mehr oder weniger unausgesprochener Vorwürfe.
Doch wie kommt es dazu? Am Anfang war doch alles gut.
Es geht in diesen Beziehungen um Interpretationen. Also quasi: Wir glauben zu wissen, warum der andere so handelt oder was er denkt.
Und es geht um passiv-aggressives Verhalten und Schuldzuweisungen. Es geht um Überanpassung und Schuldumkehr. Und das alles trotz der allerbesten Absichten. Doch steigen wir etwas früher ein.
Wir sind alle Gewinner, denn wir haben überlebt. Und das ist nicht selbstverständlich, denn unsere Startbedingungen waren nicht besonders gut. Auch dann nicht, wenn wir uns gerne einreden, dass wir eine ganz tolle Kindheit hatten.
Wir haben uns schon als Kleinkind Strategien ausgedacht, um uns möglichst viel von der Liebe und Anerkennung von unseren Eltern zu sichern, denn diese sind für einen Säugling kein Luxus, sondern es ist absolut überlebensnotwendig.
Viele Erziehungsmodelle unserer Eltern gingen allerdings in eine eher ungünstige Richtung für uns. Doch unsere Strategie hat funktioniert. Beim einen besser und beim anderen vielleicht nicht so gut, aber wir haben überlebt, und du bist der lebende Beweis dafür.
Doch genau diese Strategien machen uns heute die Beziehung schwer.
Für eine gute Beziehung braucht es Autonomie und Verbindung, und das in dem ausgewogenen Verhältnis. Und genau dieses Verhältnis ist zugunsten unserer Überlebensstrategie stark im Ungleichgewicht bei uns. Beim Bindungsängstlichen ist es genau entgegengesetzt als beim Verlustängstlichen.
Und genau diese beiden Bindungsformen finden sich wie magnetisch zum Paar zusammen.
Dieses Ungleichgewicht von Autonomie und Verbindung – und unsere unbewusste Überzeugung über unseren eigenen Wert – sind die wichtigsten Gründe, warum uns Beziehungen nicht so gut gelingen wollen.
Anfangs sieht alles noch wunderbar aus und wir haben die allerbesten Absichten, aber mit jeder Woche wird es beschwerlicher und wir flüchten uns in unsere individuellen Symptome, um uns wenigstens ein bisschen sicher zu fühlen. Doch wir haben keine Ahnung, was wir damit bei unserem Partner auslösen.
Und natürlich hat unser Partner seine ganz eigenen Strategien, und die sind genau entgegengesetzt zu unseren. Und so machen wir uns gegenseitig das Leben schwer, ohne je zu verstehen, was da passiert.
Nun könntest du versucht sein, deinen Partner zu verurteilen, weil wenn der anders wäre, müsstest du nicht so sein, wie du bist. Wir werden getriggert und denken: „Wenn der andere hier anders handeln würde, dann wäre die Beziehung gut“.
Leider führt diese Botschaft zu noch mehr Leid, und das auf beiden Seiten, denn die Botschaft dahinter ist: „Du bist der Fehler. Wenn du anders wärst, dann wäre alles gut“. Und das ist eine Botschaft, die wir nur allzu gut aus unserer Kindheit kennen.
Nun hat so eine Verurteilung bisher selten zur Verbesserung beigetragen, und das ganz egal, auf welchem Gebiet.
Und deshalb geht es in unserer ersten Coaching-Session um dein ganz individuelles und wertungsfreies Verständnis für dich selbst und auch für deinen Partner.
Es geht darum, zu verstehen, warum du auf diese Weise fühlst, denkst und handelst, und auch darum, warum du dir unbewusst gerade diesen Partner ausgesucht hast – oder wie dein Partner dein Verhalten interpretieren könnte.
Es geht darum, die unbewusste Dynamik in deiner Beziehung, also dein unbewusstes und automatisiertes Handeln, in dein Bewusstsein zu holen.
Ohne dieses tiefe Verständnis für dich selbst ist es nahezu unmöglich, echte Heilung zu erfahren.
Denn erst wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst.
Diese liebevolle Betrachtung wird deine Beziehung schon nach der ersten Sitzung in ein ganz neues Licht tauchen. Euer Umgang miteinander wird sich nachhaltig verbessern. Zahlreiche meiner Klienten haben davon berichtet.
Mit diesem klaren Verständnis hast du bereits fast die Hälfte deines Heilungswegs geschafft, denn ab sofort wirst du immer früher erkennen, wenn du in deine alten gewohnten und unbewussten Muster rutscht. Selbst bei deinem Partner wirst du es nicht mehr sofort als Angriff werten, wenn er in seine Muster rutscht.
Ich biete viele weiterführende, nützliche und hilfreiche Interventionen im Coaching an, aber wenigstens dieses eine Coaching empfehle ich wirklich jedem, der sich in diesen Beziehungsmustern wiederfindet – oder zumindest jenen, die auch wirklich was dran verändern wollen.
Auch wenn dein Partner nicht mitmachen will, wirkt sich deine neue Perspektive auf die ganze Beziehungsdynamik aus. Denn dein Partner kann nicht wie üblich reagieren, wenn du mit einer ganz neuen Energie in die Beziehung gehst.
Wenn natürlich auch in den nächsten Jahren alles so bleiben soll, wie es ist, kannst du hier direkt ausschalten.
Dieses von mir empfohlene Verständnisgespräch dauert ca. 2–3 Stunden, denn leider geht viel von der Wirkung verloren, wenn wir es aufteilen.
Das Honorar dafür beträgt pauschal 140 €, auch wenn es mindestens doppelt so viel wert ist. Doch es ist mir sehr wichtig, dass möglichst viele Menschen daran teilnehmen können, um damit mehr Verbundenheit in diese Welt zu bringen.
Das ist eine wirklich nachhaltige Investition in sämtliche Beziehungen in deinem gesamten weiteren Leben. Nicht nur in der Partnerschaft, sondern auch in deinem Freundeskreis, in deiner Familie, in deiner Arbeitsumgebung und natürlich für die allerwichtigste Beziehung in deinem Leben. Und das ist die Beziehung zu dir selbst.
Und jetzt sag mir, bist du es dir wert, diese Reise anzutreten?
Falls dir dieser Schritt zu groß ist oder du mich erstmal kennenlernen willst, biete ich auch eine kostenlose Beziehungsanalyse an. Diese dauert nur 30 Minuten und dient an und für sich als Kennenlerngespräch. Doch auch hier bekommst du einen ersten Einblick in deine Schutzstrategien und deren Folgen für deine Beziehung. Und natürlich ist dieses Gespräch vollkommen unverbindlich.
Es ist kein Verkaufsgespräch und du wirst zu nichts überredet.
Was ist also deine Wahl? Unter dem Video findest du die Links zu beiden Versionen – für die Entschlossenen – und für die Zögerlichen.
Und nun wünsche ich dir einen wunderschönen Tag und den Mut zu einer richtig guten Entscheidung – für dich und für deine Liebsten.
Mach dir deine Beziehung schön. Du allein hast es in der Hand.
Dein Uwe Krämer.
Hier geht es zu den beiden weiterführenden Gesprächen.
Bist du bereit, deine Beziehung zu verbessern?
Bist du bereit, deine Beziehung zu verbessern?
